Implantate

Fast wie die Eigenen: künstliche Zahnwurzeln

Implantate sind die perfekte Basis für Kronen und Prothesen

Ist ein Zahn nicht mehr zu retten, wussten sich schon die alten Ägypter zu helfen. Die älteste künstliche Zahnwurzel, die Archäologen gefunden haben, steckte als Kupferstift im Oberkiefer eines 3.000 Jahre alten ägyptischen Königs. Heute werden Titanschrauben in den Kiefer eingebracht, auf denen Kronen oder Prothesen befestigt werden. Implantate sind mittlerweile aus der modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken. Wurden 1980 nur 5.000 künstliche Wurzeln in Deutschland eingepflanzt, sind es heute bereits mehr als 500.000 jährlich.

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Der Einsatz des Implantats erfolgt schrittweise. Am Anfang stehen eine gründliche Untersuchung und Planung der Implantatposition. Stellen wir dabei Zahn- oder Zahnfleischerkrankungen fest, müssen diese zuerst behandelt werden und ausheilen, bevor die Implantation beginnen kann. Erst dann wird die künstliche Zahnwurzel unter örtlicher Betäubung eingesetzt. In den folgenden 6 bis 12 Wochen muss das Implantat einheilen und fest mit dem Kieferknochen verwachsen.

Zum Schluss werden das Verbindungsstück und die neue Zahnkrone oder Brücke eingesetzt. Eine sehr sorgfältige Mundhygiene ist bei Implantaten mindestens genauso wichtig wie bei den eigenen Zähnen. Etwa jedes halbe Jahr sollte eine professionelle Zahnreinigung stattfinden, um eine optimale Sauberkeit und damit eine lange Haltbarkeit des Implantates zu gewährleisten.

Implantate können auch zur Befestigung von Zahnprothesen verwendet werden. Wir verwenden hier auch ein System von sofort belastbaren Mini-Implantaten.

UK-Prothese
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